Du suchst Entlastung, die wirklich ankommt.

Ein zusätzlicher Lebenslauf entlastet noch niemanden. Vielleicht fehlen Erfahrung in der Lohnbuchhaltung, ein sicherer Umgang mit digitalen Abläufen oder genau die Aufgaben, die bei euch täglich liegen bleiben. Vielleicht war die letzte Einstellung fachlich gut, passte aber nicht ins Team.

Aufgaben klar beschreiben.

Welche Mandate, welche Tätigkeiten und welche Verantwortung gehören tatsächlich zur Stelle? Je klarer das ist, desto besser können Interessenten ihre Passung einschätzen.

Arbeitsalltag zeigen.

Wie arbeitet ihr zusammen? Wie läuft die Einarbeitung? Was bedeutet Flexibilität bei euch konkret? Echte Einblicke sagen mehr als eine austauschbare Vorteils-Liste.

Gespräche ermöglichen.

Ein erster Kontakt sollte leicht sein. Wichtige fachliche Fragen bleiben trotzdem Teil des Prozesses, bevor beide Seiten Zeit in ein ausführliches Gespräch investieren.

Sutor: wieder Auswahl bei passenden Menschen.

83qualifizierte Bewerbungen
4offene Stellen besetzt
3 Monatedokumentierter Zeitraum

Das Steuerbüro Sutor aus Düsseldorf hatte über Jobportale und die eigene Website nur wenig passende Resonanz. Gleichzeitig stapelten sich Aufgaben im Backoffice. Gesucht wurden unter anderem Unterstützung in Steuerfach, Buchhaltung und Lohnbuchhaltung.

In der dokumentierten Zusammenarbeit erhielt die Kanzlei innerhalb von drei Monaten 83 qualifizierte Bewerbungen. Alle vier offenen Stellen konnten besetzt werden. Die Referenz beschreibt, dass der Arbeitsdruck sank und wieder echte Auswahl möglich war.

Historisches Kundenbeispiel aus der Arbeit vor REVIERSTARK. Quelle: „ICH WILL PERSONAL – DAS BUCH“, Seiten 140–141. Die Ergebnisse beziehen sich auf diese Zusammenarbeit.

So wird aus einer offenen Stelle eine klare Aufgabe.

  1. Die Besetzung vorbereiten.

    Wir klären mit dir die Rolle, notwendige Erfahrung, Arbeitsmodell, Einzugsgebiet und eure echten Arbeitgebervorteile. Anforderungen werden priorisiert: Was muss jemand mitbringen, was lässt sich einarbeiten?

  2. Die Kanzlei verständlich zeigen.

    Aus diesen Informationen entstehen die vereinbarten Inhalte, Anzeigen und der Bewerbungsweg. Menschen aus der Kanzlei machen den Arbeitsplatz greifbar. Du prüfst, ob die Darstellung fachlich stimmt und sich nach euch anfühlt.

  3. Rückmeldung bis zur Besetzung nutzen.

    Wir betrachten nicht nur die Zahl der Kontakte. Welche Bewerber passen? Wer ist erreichbar? Wo brechen Gespräche ab? Deine Rückmeldungen helfen, Ansprache und Vorauswahl gezielt zu verbessern.

Diese fünf Angaben helfen beim ersten Gespräch.

  • Die konkrete Rolle und die Aufgaben, die zuerst Entlastung brauchen.
  • Erforderliche Qualifikation und Erfahrung – getrennt von Wünschen.
  • Arbeitsort, Stundenmodell und tatsächlich mögliche Flexibilität.
  • Was gute Mitarbeiter bei euch schätzen und was neue Kollegen erwartet.
  • Wer eingehende Kontakte bearbeitet und Gespräche vereinbaren kann.

Du musst dafür noch keine fertige Stellenanzeige haben. Andreas oder Marleen besprechen mit dir, welche Grundlage schon vorhanden ist und was ergänzt werden sollte.

Gut zu wissen

Deine Fragen. Klare Antworten.

Ist Social Recruiting für jede Steuerkanzlei geeignet?

Es kann sinnvoll sein, wenn die Zielgruppe erreichbar ist, das Stellenangebot überzeugt und Bewerber zügig eine Rückmeldung erhalten. Ein unklarer Arbeitsplatz oder eine nicht wettbewerbsfähige Gesamtsituation lässt sich durch Werbung allein nicht ausgleichen.

Wie schnell können wir jemanden einstellen?

Das hängt unter anderem von Rolle, Region, Angebot und Verfügbarkeit geeigneter Kandidaten ab. Das Beispiel Sutor beschreibt drei Monate. Daraus ergibt sich keine allgemeine Besetzungsfrist.

Was unterscheidet Bewerbungen von qualifizierten Bewerbungen?

Die Begriffe sollten vor dem Start gemeinsam definiert werden. Für eure Kanzlei können zum Beispiel Ausbildung, Erfahrung, Arbeitsort und Stundenumfang maßgeblich sein. Eine qualifizierte Bewerbung ist weiterhin keine garantierte Einstellung.

Müssen wir uns um die Gespräche selbst kümmern?

Die fachliche und persönliche Auswahl bleibt bei euch. Wer den ersten Kontakt, die Vorauswahl und die Terminabstimmung übernimmt, wird im Umfang der Zusammenarbeit konkret vereinbart.